Ein Durchmarsch: Elisabeth Deutsch(48), minus 17 Kg in 8 Wochen

Elisabeth sprach mich während eines Trainings im Fitnessstudio an. Sie erzählte mir, wie sehr sie unter Stress leidet und keine Zeit hat sich bei 2 Jugendlichen und einem Ehemann gezielt um sich selbst zu kümmern. Das wöchentliche Strampeln im Studio schien ihr aussichtslos, gleichzeitig schmerzten die Gelenke und die Haut zeigte deutlich die negativen Folgen des Übergewichts bei gleichzeitiger Mangelernährung. Diäten habe sie schon unzählige versucht. Leider ohne Erfolg. Ihr Stoffwechsel war eingeschlafen. Ihr Körper hatte in den „Überlebens-Modus“ gewechselt und hielt fest, was er bekam. Ein Lösungsansatz war schnell gefunden. Ich überzeugte sie, noch einen letzten Versuch zu starten. Eine Stoffwechsel-Kur sollte ihren Körper entgiften, entschlacken und nachhaltig versorgen. Sie war sehr skeptisch. „Minus 1200 Kalorien?! Wie soll ich denn satt werden?!“ Trotz größerer Zweifel lies sich Elisabeth ein. Wir starten die Stoffwechsel-Kur. Vier Wochen durchhalten war angesagt. Der Anfang ist Elisabeth nicht leicht gefallen, aber sie blieb dran. Bereits in der ersten Woche begannen die Kilos zu purzeln. Sie strahlte immer mehr und begann die Kur deutlich positiv zu spüren. Es begann ihr leicht zu fallen. Ihren Sport absolvierte sie weiterhin ein Mal in der Woche. Nach 4 Wochen zogen wir ein Fazit: Minus 8 Kilo Körperfett! Wow! Ein super Ergebnis. Elisabeth fragte mich: „Ich bin noch nicht ganz zufrieden. Kann ich das direkt weiter machen?“ Ich fragte: „Wie fühlst du dich?“ Sie schwärmte von Wohlgefühl, Leistungsfähigkeit, Konzentration und Schmerzfreiheit. Sie entschied sich eine zweite Runde anzuschließen. Nach insgesamt acht Wochen Stoffwechsel-Kur zeigte die Wage minus 17 Kilogramm Körperfett an. Wir sind begeistert. Elisabeths Stoffwechsel lief wieder und tut dies bis heute. Sie hat ihre Ernährung angepasst und genießt heute einen großen Schwung mehr Lebensqualität.

Simon Schmitz(23), ein genesener Magen und ein stabiles Knie

Ein mal im Jahr hieß es für Simon ab ins Krankenhaus. Er litt an starken Magenschmerzen, die ihn regelmäßig für mehrere Wochen außer Gefecht setzten. Verschiedenste Ärzte konnten konkret nichts diagnostizieren. Nahrungsunverträglichkeiten wurden ausgeschlossen. Durch engen Kontakt grenzten wir gemeinsam mögliche Ursachen und Auslöser ein. Ich vermutete einen Mangel in der Ernährung und empfahl ihm eine Nährstoffgrundversorgung auf pflanzlicher Basis und eine eiweißreiche Ernährung. Nach gut drei Monaten berichtete Simon von einem besseren Körpergefühl und mehr Leistungsfähigkeit. Er erzählte, dass er leichter aus dem Bett kommt und auch das häufige Magengrummeln mit Schmerzen sei länger nicht aufgetaucht. Er fühle sich wohl. Leider erlitt er in dieser positiven Phase bei einem Fußballspiel einen Kreuzbandriss. Nach einer Diagnose und einer schnellen Operation sprachen wir über Reha-Maßnahmen. Er erzählte mir, dass er das Krankenhaus früher verlassen konnte als ein Mitpatient, der am gleichen Tag operiert wurde. Simon war überzeugt, dass die gute Versorgung seines Körpers mit Eiweiß, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen entscheidend dazu beitrug. Nach 3 Monaten Reha im Rahmen der Krankengymnastik hieß es, dass sein Knie belastbar sei. Wir begannen mit gezieltem Training und kamen sehr schnell wieder in eine flüssige Bewegung. Bis heute traten die Magenschmerzen nicht mehr auf. Die Nährstoffgrundversorgung und ein abgestimmtes Training bestehen bis heute.

Dagmar Wittmaack(53): Die große Skeptikerin

„Der Prophet im eigenen Land ist nichts wert.“ Dies war lange das Motto von Dagmar. Sie wollte erst Erfolge an anderen Menschen sehen. Denn eine große Umstellung der Ernährung war in ihren Augen viel zu aufwändig, da sie keine Zeit habe. Ich schlug ihr die Stoffwechsel-Kur vor. Auch diese Gelegenheit schlug sie aus. „Für andere ist das vielleicht etwas. Für mich ist das nichts“, war ihre Meinung. Ich ließ nicht locker und konnte sie als steter Tropfen doch noch überzeugen, denn ich war und bin mehr als überzeugt von den positiven Ergebnissen der Stoffwechsel-Kur. Auch bei Dagmar war aller Anfang schwer, aber sie konnte sich schnell zurechtfinden und die Vorzüge eines sanierten Stoffwechsels genießen. Ohne eine einzige Trainingseinheit war ihr Ergebnis minus 10 Kg Körperfett in 6 Wochen. Ein sensationelles Ergebnis. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sie zu Beginn sagte: „Das klappt bestimmt nicht.“ Für Dagmar begann ein neues Lebensgefühl. Wandern, ihr Hobby, fiel ihr nun wesentlich leichter. Ihr Hautbild hatte sich stark verbessert. Sie sieht frischer und vitaler aus. Der Drang nach Süßigkeiten ist verflogen. Heute ist sie begeisterte Kundin und hat im Januar 2016 ihre zweite Runde Stoffwechsel-Kur gestartet. Wir erwarten ähnliche Ergebnisse.

Friedrich Hilgers (23), ein ambitionierter Sportsmann

Hypertrophie, Kraftausdauer, Maximalkrafttraining…Friedrich hat in seinen jungen Jahren schon einiges im klassischen Kraftsport ausprobiert. Sein Körper ist durchtrainiert und sein Geist sucht immer neue Herausforderungen. Neben Studium und Fußballtraining geht er beinahe täglich ins Fitnessstudio. Trotz eines immensen Ehrgeizes ging ihm langsam die Motivation aus. „Klassisches Krafttraining langweilt mich aktuell“, sagte er in einem unserer Gespräche. „Ich möchte etwas Neues machen!“ Er war direkt offen für meine Empfehlungen und so zeigte ich ihm einige interessante Trainingssysteme aus dem Bereich Functional Fitness. Diese Trainingsphilosophie schien ihn sofort anzusprechen. Viele Wiederholungen, Ausdauer in Verbindung mit Kraft, Koordination und Köpfchen waren gefordert. Er hat ein hohes Trainingsniveau bereits zur ersten gemeinsamen Trainingseinheit mitgebracht. Entsprechend hoch legte ich die Messlatte. Mit einem Training nach IMOM (In the Minute, on the Minute) konnte ich ihn gut fordern. Er lernte schnell und stellte sich selbst schwierigeren Aufgaben mit Begeisterung. Wir verfeinerten das Programm, so dass er als gut trainierter Sportler einen optimalen Effekt erzielen konnte. Ganzkörperübungen wie Kniebeugen, Rudern, Kreuzheben, Liegestützen und Klimmzüge sind einige der Basisübungen für eine gute Körperbeherrschung. Davon ist Friedrich auch überzeugt und praktiziert heute am liebsten Ganzkörpertraining. Ein sehr inspirierender junger Kunde.

Rückenschule bei KSK Euskirchen

Prävention ist alles, das haben die Banker der KSK Euskirchen bereits erkannt. Jeden Montag Abend treffen wir uns in einer lockeren Gruppe mit bis zu 15 Teilnehmern im Hauptgebäude der KSK und trainieren dort. Es geht hauptsächlich um das Thema Rückenfitness. Eine sitzende Tätigkeit ist bekanntermaßen nicht gerade das Beste für einen gesunden Rücken. Daher ist regelmäßiges funktionelles Training für eine stabile und schmerzfreie Wirbelsäule unerlässlich. In einem Rahmen von 60 bis 90 Minuten biete ich den Bankern ein abwechslungsreiches Training für den ganzen Körper mit dem Fokus auf den Aufbau eines stabilen Rückens. Gleichzeitig trainieren wir Bereiche wie Koordination und die Gleichgewichtsfähigkeit. Es wird geschwitzt und gelacht. Spaß und Anstrengung gehen hier Hand in Hand. Das ist auch wichtig, denn die Mitarbeiter der KSK Euskirchen kommen direkt nach Dienstende zum Sport. Da macht es Sinn, wenn das Training in lockerer Atmosphäre stattfindet. Stressabbau ist ein weiterer Nebeneffekt von sportlicher Aktivität. Manchmal kommt es sogar vor, dass sich ein Teilnehmer so motivieren lässt, dass er bzw. sie am nächsten Tag Muskelkater zu spüren bekommt. Mir macht die Arbeit mit dieser Gruppe sehr viel Spaß. Sie hat viele verschieden Charaktere zu bieten und dennoch haben alle das gleiche Ziel: Ein stabiler Rücken.