Herzlich Willkommen zurück!Frühlingsgefühle

Schön, dass du wieder da bist! Vielen Dank, für dein Interesse an meinem Blog!

Heute teile ich meine Gedanken zum Thema Frühlingsgefühle mit dir. Viel Spaß beim Lesen!

Ah! Die Sonne scheint. Morgens früh ist es bereits hell! Aufstehen ist längst nicht mehr so anstrengend wie im Herbst oder Winter. Da beginnen für mich die Frühlingsgefühle. Alles wird irgendwie leichter, wenn es hell ist und die Sonne scheint. Geht es dir auch so? Vögel zwitschern und man kann so langsam ohne Jacke und Mütze das Haus verlassen. Einfach herrlich. Dazu werden die Gedanken fröhlicher und der Alltag wirkt gar nicht mehr so grau. Was machen wir jetzt da draus? Hm…in den meisten Fällen vermutlich nichts. Oder? Ich glaube nicht. Denn sonst würde sich im Frühling viel mehr zum Positiven verändern, als nur die Farbe der Blumen und Bäume. Können wir nicht unsere eigenen Blüten in schillernden Farben erstrahlen lassen? Können wir den Frühling nicht als Startschuss für ein besseres Leben nehmen, so wie wir es uns an Neujahr immer vornehmen?

Der Schwung der Frühlingsgefühle ist häufig unterschätzt. Das Gefühl ist da. Das spürt jeder. Doch leider fehlt uns irgendetwas, um den Frühjahrsputz von unserer Wohnung auf unser gelebtes Leben zu übertragen. Zum Entstehungszeitpunkt dieses Posts bin ich 26 Jahre alt. In diesem Jahr mache ich mir zum ersten Mal darüber Gedanken, was ich mir überhaupt vom Leben wünsche, den wirklich glücklich und zufrieden bin ich nicht. Das meine ich absolut positiv. Ich bin hungrig nach mehr. Mehr aus meinem Leben zu machen. Ich möchte den Frühling erleben und die Motivation für Neues weitergeben. Wachsen. Etwas Großes schaffen. Doch dafür muss ich meine alten, zwar warmen, aber unglaublich schweren Winterkleider ablegen und das ist wesentlich herausfordernder als es klingt. Man soll „den Geist befreien“ sagen sie immer. Die Gedanken „größer wachsen lassen“. Das klingt für mich nach Frühling. Den alten Gedanken-Müll einfach rausschmeißen und dann aktiv werden! Denn ohne Aktion keine Veränderung. Wer will denn schon der Ball sein, der von allen Seiten getreten wird? Ich nicht! Ich hoffst DU auch nicht! „Initiative“ ist das Stichwort. Einfach mal machen!

„Was soll ich damit anfangen?“, denkst du dir sicher jetzt. Ganz einfach. 1. Denk darüber nach, was du wirklich willst. 2. Erstelle einen Plan mit den MUST Dos, um dein Ziel zu erreichen. 3. Fang an! Einfach, oder? Natürlich steckt da ganz viel Mut hinter und eine detaillierte Abwägung möglicher Hindernisse und Folgen. Dabei dreht es sich, um die Frage: „Besser ein Leben mit geringem Risiko bei einer Arbeit, die mich kaum erfüllt oder ein größeres kalkulierbares Risiko mit einer Aufgabe, die meinen Werten entspricht und mich erfüllt?“ Das darfst du entscheiden!

Verbieten kann man das natürlich niemandem! Das wäre auch nicht fair. Man kann nur für sich persönlich entscheiden, wie man gesehen werden möchte. Man baut sich dementsprechend ein Image auf, mit dem man leben muss.

Vielen Dank für deine Zeit! Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig zum Nachdenken bringen.

Ich wünsche dir nur das Beste!

Dein Freund

Björn